Wassermann Tor- und Türsysteme - Sektionaltore Werkstatt

Prüfung und Wartung Torsysteme

Brandschutzschiebetore

Sicherheit durch enorme Widerstandskraft

Um im Brandfall Öffnungen brandschutztechnisch verschließen zu können, werden Brandschutzschiebetore in Brandabschnittswänden eingebaut.

Als Brandschutzklasse werden in Deutschland fast ausschließlich T30- oder T90-Tore verbaut. Schiebetore gibt es in diesen Brandschutzklassen in unterschiedlichen Bauformen. Sie können einflügelig, zweiflügelig, von links oder rechtsschliessend und mit Schlüpftür hergestellt werden. Zum Öffnen der Tore können Elektromotoren montiert und zum Offenhalten Festanlagen angebracht werden.

 

Gesetzliche Vorschriften und Normen

Alle in Deutschland eingesetzten Tore bedürfen einer Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik.

In dieser Zulassung wird folgendes geregelt:

  • Anwendungsbereich
  • Eigenschaften und Zusammensetzung
  • Herstellung und Kennzeichnung
  • Übereinstimmungsnachweis
  • Einbauanleitung
  • Abnahmeprüfung
  • Wartungsanleitung
  • monatliche oder jährliche Wartungen

Falttore in Stahl und Aluminium

Robust, wartungsfreundlich und variantenreich

Falttore werden hauptsächlich im Industriebereich eingesetzt. Die Unterteilung der Flügelanzahl kann den jeweiligen baulichen Bedingungen angepasst werden. Falttore können nach innen oder außen öffnen. Schlupftüren mit und ohne Schwelle und unterteilte Gehflügel runden das variantenreiche Falttor-Programm ab.

Falttore können einwandig oder doppelwandig ausgeführt und mit individuellen Verglasungs- und Füllungsmöglichkeiten ausgestattet werden.

 

Gesetzliche Vorschriften und Normen

Grundlage für die Sicherheit an kraftbetätigten Toranlagen ist die BGR 232 und die DIN 13241.

Feuerschutzsektionaltore

Platzsparende Brandschutzlösung - auch für große Öffnungen

Durch seine Lamellenkonstruktion benötigt ein Feuerschutzsektionaltor wenig Platz oberhalb des Sturzes. Beim Schließen werden die Sektionen unter der Decke entlang gezogen oder oben agestapelt. Für diese Bauweise stellen auch sehr große Öffnungen technisch kein Problem dar.

Feuerschutz-Sektionaltore können auch als Förderanlagenabschluss eingesetzt werden.

 

Gesetzliche Vorschriften und Normen

Grundlage für die Sicherheit an Feuerschutz-Sektionaltoren sind in der Musterbauordnung (MBO), Landesbauordnung (LBO), der EN 1366-7 und DIN 4102 zu finden.

Hofeinfahrtstore

Das komplette System von einem kompetenten Lieferanten

Das Tor, der automatische Antrieb, die Funkfernsteuerung - so können Sie sicher sein, dass alles zusammenpasst. Im Falle einer Störung gibt es einen verantwortlichen Ansprechpartner. Unsere eigenen Kundenservice-Teams beherrschen die gesamte Technik, installieren zuverlässig und routiniert selbst komplexe Torsysteme. Immer im vereinbarten Zeitrahmen. Berater und Monteure sind immer auf dem Stand der aktuellen Entwicklung, werden regelmäßig geschult.

Ganz gleich, ob es Sektional-, Falt- oder Rolltore geht, ob eine simple Tür oder ein Schrankensystem installiert werden soll - Sie haben es bei Wassermann immer mit Spezialisten zu tun.



Gesetzliche Vorschriften und Normen

Grundlage für die Sicherheit an Hofeinfahrtstoren sind in der BGR 232 und DIN 13241 zu finden.

Rollgittertore

Rollgittertore können sowohl im Außen- als auch im Innenbereich eingesetzt werden und finden überwiegend bei der Absicherung von Garagenanlagen oder Ladengeschäften Verwendung.

Der Gitterbehang aus Aluminium- oder Stahlgeflecht öffnet senkrecht und wickelt sich auf einer Welle im Sturzbereich auf. Rolgittertore sind mit verschiedenen Sicherheitseinrichtungen ausgestattet:

  • Durchfahrtschranken
  • Einzugslichtschranken
  • Ampelschaltungen in Garagenanlagen



Gesetzliche Vorschriften und Normen

Grundlage für die Sicherheit an kraftbetätigten Toranlagen ist die BGR 232 und die DIN 13241.

Rolltore

Rolltore können sowohl im Außen- als auch im Innenbereich eingesetzt werden und finden überwiegend als Hallenabschluss, in Tiefgaragen und Einkaufsmärkten Verwendung. Ebenso wie Rollgittertore öffnen sich Rolltore senkrecht und wickeln sich auf einer Welle im Sturzbereich auf.

Rolltorbehänge gibt es in verschiedenen Ausführungen:

  • Aluminium, Kunststoff, Stahl
  • Einwandig oder doppelwandig, mit und ohne Isolierung
  • Lichtausschnitte in den Torlamellen
  • feuerhemmend
  • schalldämmend
  • beschusssicher


Gesetzliche Vorschriften und Normen

Grundlage für die Sicherheit an kraftbetätigten Toranlagen ist die BGR 232 und die DIN 13241.

Schnelllauftore

Schnelllauftore sind Toranlagen, die überwiegend im gewerblichen Bereich und in der Industrie verwendet werden. Sie unterscheiden sich von Rolltoren und Sektionaltoren vor allem durch ihre hohen Laufgeschwindigkeiten (ca. 1,0 m/sec bis zu 4,0 m/sec). Je nach Bauart ist eine horizontale oder vertikale Laufrichtung möglich.

Aufgrund der kurzen Öffnungs- und Schließzeiten werden Schnelllauftore im gewerblichen Bereich beim Warenverkehr von Halle zu Halle genutzt. Sie eignen sich z.B. für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie, wo bei Tiefkühllagerhallen konstante Temperaturen aufrecht erhalten werden müssen.



Gesetzliche Vorschriften und Normen

Grundlage für die Sicherheit an Schnelllauftoren ist die BGR 232 und die DIN 13241.

Sektionaltore

Sektionaltore werden überwiegendals Hallenabschluß im Industriebereich eingesetzt - häufig in Verbindung mit Verladebrückenund - und dienen zum Ein- und Ausbringen von Warenliefungen.

Da Sektionaltore aus mehreren Sektionen bestehen, die mit Scharnieren miteinander verbunden sind, können sie sowohl senkrecht als auch waagerecht oberhalb des Torsturzes öffnen.



Gesetzliche Vorschriften und Normen

Grundlage für die Sicherheit an kraftbetätigten Toranlagen ist die BGR 232 und die DIN 13241.